Widerstandshymne

Wir dachten, als der Waldfürst fiel, der Kampf wäre vorbei
Doch herrscht bei uns daheim seitdem erst recht die Ketzerei
Es gibt da eine Ranke die das Land im Herz verdirbt
Und die ist erst besiegt am Tag an dem der Kharad stirbt

Als der Falgath das Leben ließ, da kam er an die Macht
Und hat seitdem den Gläubigen das Fürchten beigebracht
Er spuckt auf den Erbauer und er spuckt auf den Falgath
Der Tag, an dem er stirbt, wird unser nächster Feiertag

Danglar ist voller Ratten, die Ratten werden fett
Sie legen sich in Mittweg in ein frisch gemachtes Bett
Sie foltern und sie morden uns mit Händen blutig rot
Und das wird sich erst ändern, schlagen wir die Khardin tot

Wenn du einen Danglarer triffst, sag ihm, er ist nicht frei
Der Kampf um seine Heimat ist noch lange nicht vorbei
Es geht um eine Freiheit, die man nur im Kampf erwirbt
Und wir werden niemals ruh’n – bis der letzte Khardin stirbt